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Unterschied im Zuchtziel zwischen SFZV und RRFB
08.12.2008 12:04 (6319 x gelesen)

Lesen sie über den Unterschied zwischen den zwei Zuchtverbänden

Sitzung vom 23. Nov. 2008 in Avenches zischen SFZV und RRFB. Vorsitz Dr. P. A. Poncet
H .Arn macht noch einmal auf die trennenden Fakten zwischen RRFB und SFZV Aufmerksam:


Dies äussert sich vor allem im Benennen des Zuchtziels und in dem Weg dieses zu erreichen.

Der RRFB bevorzugt, die vor 1950 gezüchtete Freibergerpopulation welche nebst dem Jurapferd auf Anglo-Normänner Hengsten des schweren Zugpferdeschlags und Kaltblutpferdehengsten und Stuten basiert, (der letzte Kaltbluthengst Dandy ein Ardenner wurde 1947 in der Zucht eingesetzt) zudem wurden paralell zu den Anglonormännerhengsten im vorletzten Jahrhundert noch 38 Ardenner Stuten in der Zucht eingesetzt welche wegen der in der Freibergerzucht praktizierten Linienzucht nie erfasst wurden. Unbekannt ist auch der Einfluss der Berberpferde in die Jurarasse welche durch die franz. Kolonialarmee des Generals Bourbaki auch eingeflossen sind. Unbekannt ist auch der Einfluss von Comtois Hengsten und Stuten welche in die Rasse vor Gründung des SFZV immer wieder einflossen und welche die Basis der Jurarasse darstellen könnten. 
Zudem sind auch die auf die Bestandeszahlen bezogenen einkreuzungen von Founderhengste absolut nicht vergleichbar
.
1900-1950 50 Founder:21 Kaltblut 24 schwere Halbblut, 4 Warmblut, 1 SA auf ca 600000 belegte Stuten
1950-2000 35 Founder: 0 Kaltblut 33 Warmblut 4 Araber (je1 AV,AA,SA,AR) auf ca 200000 belegte Stuten

Um das Verhältnis zu wahren hätten in der Periode 50-2000 höchstens 18 Founder davon 7 Kaltblut (genealog verwandt) 7 Halbblut und 2WB, 1 AV eingekreuzt werden dürfen.

Unser Zuchtziel: ein ruhiges, mittleres Kaltblut Fahr und Reitpferd in den 3 traditionellen Typen leicht, mittel und schwer eher stämmig, um den Kundenwünschen zu entsprechen. Basierend auf der Genetik der Freibergerpopulation vor 1950 um diese zu erhalten, Reinzucht angestrebt.
In den  Statuten des RRFB  Art 23 Statutenrevisionen, steht unter 23.1
Statutenrevisionen, Zuchtziel und Herdebuchänderungen, welche die Benachteiligung, Veränderung oder die Verkreuzung der Stammrasse zum Ziele haben, sind nicht zulässig. Solche Massnahmen können vor Gericht zur Rückgängigmachung beklagt werden. Einkreuzungen bei der Stammrasse, den 9 Reinen Hengstlinien und den Reinen Stutenstämmen, dürfen nur aus tiermedizinischen Gründen vorgenommen werden. Hiezu sind nur genealog verwandte Pferderassehengste einsetzbar. usw....(siehe Internet unter www.RRFB.CH)

Der SFZV bevorzugt die auf Warmblut und VA basierenden Linien (seit 1950 wurde kein Kaltblut Hengst mehr zur Zucht zugelassen, in den letzten 10 Jahren noch ein Stammrassehengst) welche seit 1959 durch Verdrängungszucht der alten  Hengst Linien bevorzugt wurden und heute infolge ihres Gesamtbestandes absolut nicht gefährdet sind.

Das Zuchtziel des SFZV: mittleres Warmblutpferd im Reittyp mit Springvermögen und schwungvollen Gängen, eher aufgezogen. Basierend auf der Genetik der ab 1959 eingekreuzten Founderhengsten und Stuten. Nur 1 Typ. Verdrängungskreuzung.
Im Herdebuch des SFZV kann gelesen werden, dass dieses 1998 geschlossen wurde. Das sollte dazu dienen weiteren Fremdgenetik Zufluss in die Rasse zu verhindern.
Trotz geschlossenem Herdebuch, kann der SFZV nach Belieben jederzeit wieder  Fremdgenetik eingekreuzen. (siehe Internet unter www.fm-ch.ch  im Zuchtprogramm Art. 3 Zuchtmethode Abschnitt 2 ) was die Rasse weiterhin verfälscht.

Dies sind die Differenzen. Sie haben sich anlässlich der Hengstfohlenschau am 12. Nov. 08 in Avenches ganz klar manifestiert.
Wir haben die vorgestellten Pferde zeitgleich durch unsere Richter beurteilen lassen, die Unterschiede waren sehr gross.
 Es nützt nichts diese Unterschiede schönreden zu wollen oder den jeweils Andersdenkenden in die Schuld zu versetzten.
Der RRFB will keinen Rasse oder Züchterkrieg.




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